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Die Schnapsinsel Roman. Mit einem Nachwort von Jörg Deuter
„Ich bin unter großen Himmeln hineingewachsen in meine
Liebe zur See, die Max Beckmann in bewundernswürdigen
Meeres- und Strandbildern gemalt hat, verschiedentlich auch
auf Wangerooge..., und habe dort die Süße des Lebens
gekostet in den Freiheiten, die man mir gewährte…“ Karl Alfred Wolken
Die Schnapsinsel ist mehr als ein in Küstennebel eingehüllter
Nordseemythos von freizügigen Künstlertagen und
feuchtfröhlichen Gelagenächten, wenngleich beide darin zur
Genüge vorkommen. Sie ist … auch ein Akt, die Vergangenheit
zu bewältigen, die 1961 erst wenige Jahre zurücklag. … Vor
allem aber bewegt der Autor sich aus seinem angestammten
Leben in ein neues, vertieftes, das künstlerisch und persönlich
stärker auf ihn wirkt und ihn fordert.“ Jörg Deuter
Werke in Einzelausgaben Band 1, 298 S.
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mit 127 meistens unbekannten Gedichten, Erzählungen, Reportagen, Kritiken, Essays und Notizen=== |
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Beiträge zur Zeitschrift „Niedersachsen“ aus den Jahren 1896 bis 1901 Mit einem Anhang „Löns und Worpswede. Briefe an Hans Müller-Brauel“ ISBN 9-783-933077-75-2 412 S. gebunden € 30,- 1891, im Alter von 25 Jahren, war Hermann Löns gezwungen, sein Studium zu beenden und sein Leben neu zu beginnen: "So sprang ich mit beiden Beinen in das Zeitungsfach. Erst war ich in der Pfalz im Feuilleton, dann reiste ich für einige größere Zeitungen als Stimmungsberichterstatter... Schließlich blieb ich in Hannover hängen. Ich begnügte mich damit, ein annehmbarer Schilderer, lustiger Plauderer und gewandter Redakteur zu sein; daß ich je ein guter Schriftsteller werden würde, glaubte ich nicht mehr... Jahrelang kam ich kaum zu mir selbst." [Löns, „Von Ost nach West“, 1909]Die Ehe mit Elisabet Löns-Erbeck war die einzige Absicherung seiner Entscheidung vom Journalismus zu leben; zugleich war sie auch ein zusätzliches Risiko. Er heiratete Anfang 1893, als absehbar war, daß dieser Plan aufgehen würde, und am 15.3.1895 konnte er seinem Jugendfreund Max Apffelstaedt schreiben: „Gehe Leiter hoch!“ Seine sehr erfolgreichen Sonntagsplaudereien (ab Januar 1894 unter dem Pseudonym „Fritz von der Leine“) waren aber noch nicht das, was er sich erhofft hatte: „ein guter Schriftsteller“ zu werden. Dieses Ziel erreichte er durch fortdauerndes Schreiben von Werken, die vor seiner immer wachen Selbstkritik bestehen konnten, wozu sich ihm als Mitarbeiter und späterer Redakteur der angesehenen Zeitschrift „Niedersachsen“ eine Plattform bot. Löns wurde bis 1901 als Schriftsteller kaum wahrgenommen, aber mit seinen „Niedersachsen“-Beiträgen legte er den Grundstein zu seinem Autorenruhm, der sich endgültig ab 1908 mit seinen fünf Romanen entfaltete. Aus der Sammlung seiner frühen Beiträge ist herauszulesen, wie sich das öffentliche Bild Hermann Löns‘ vom Lokalreporter „Fritz von der Leine“ über die Jagderlebnisse zum „Heidedichter“ entwickelte: „Ich führte ein ganz äußerliches Leben, das sich in der Hauptsache zwischen der Zeitung und der Jagd abspielte. Schließlich war wohl die Jagd meine Rettung. Suche und Treibjagd langweilten mich; die heimliche Pürsch in Heide, Moor und Wald brachte mich wenigstens einige Stunden zum Nachdenken. Ich sah, während ich an Bock und Fuchs dachte, die Natur in ihren großen Umrissen; ich lernte, daß mir das Landvolk mehr bot als das der großen Stadt. Ganz urplötzlich entstand mitten zwischen den journalistischen Arbeiten ein Gedicht, das sich sehen lassen konnte, eine Skizze, die Form besaß; ein paar tüchtige Männer, hier ein Volksschullehrer, da ein Maler, die mir Freunde wurden, boten mir mehr als die flachen Salonbekanntschaften, aber die beste Lehrerin war mir doch die Heide. Ich durchstreifte sie, die Büchse über das Kreuz geschlagen, nach allen Richtungen, wohnte wochenlang in der Jagdbude, lebte monatelang unter Bauern, und dann, wenn ich wieder im Stadttrubel war, formte sich das, was mir der Wind, der über die Heide ging, erzählt hatte, zu fester Gestalt.“ [„Von Ost nach West“] |
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ist Band 16 der zweisprachigen sorgfältig editierten und kommentierten Shakespeare-Edition STECKELS SHAKE-SPEARE erschienen. Steckel übersetzte und inszenierte von 1980 bis 2009 zahlreiche Shakespeare-Stücke. In den letzten Jahren übersetzte er weitere Werke (zuletzt 2019 King Lear), hauptsächlich für Inszenierungen seiner Tochter Jette. Für die Buchedition wurden alle Stücke sorgfältig überarbeitet |
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Die von Frank-Patrick Steckel herausgegeben Bände des NEUEN SHAKE-SPEARE JOURNALs |
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Kommentierte Collage ihrer Briefe und Gedichte an Jörg Deuter
Die Collage Deuters ist insgesamt sehr lesenswert sowohl mit Blick auf seine Ausführungen zu Armin T.
Wegner als auch zu Lola Landau.
Im Hinblick auf Armin T. Wegner gibt das Buch Deuters neue Impulse hinsichtlich der Gegenüberstellung
von Deutschtum/Preußentum und Judentum...
Besonders bemerkenswert ist es, dass die biographische Ebene Lola Landaus mit interessanten
zeitgeschichtlichen Linien in Verbindung gebracht wird. Deutlich dargestellt werden zudem auch die großen
Schwierigkeiten, die die Autorin erleben musste, um im Nachkriegsdeutschland als deutschsprachige
jüdische Schriftstellerin wahrgenommen zu werden – das ist exemplarisch für diese Schriftstellergeneration
und – gruppe.
er>250 S., Broschur, 26 Abb., ISBN 9-783-933077-69-1, EUR 20,- |
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Vier biographisch verkettete Essays über Werner Heldt, Matthias Koeppel, Armin T. Wegner und Karl Alfred Wolken „Matthias Koeppel ist eine der stärksten Künstlerpersönlichkeiten Berlins, der Stadt, der er wie kein anderer seit Jahrzehnten seinen visuellen Stempel aufdrückt.“ Koeppel arbeitet mit allen Mitteln malerischer Dramaturgie und hat früh einen eigenständigen Stil entwickelt. Auffällig an den Bildern des Künstlers ist der Bezug zur Landschaftsmalerei der Deutschen Romantik. Seine Reflexionen heutiger sozialer oder politischer deutscher Wirklichkeit unter einem zeitlosen Himmelsgewölbe wirken wie eine Metapher – bzw. wie ein bildhafter Ausdruck für Unbeständigkeit und soziale Verwerfungen.
170 S., Fadenheftung, 52 meist farbige Abb., EUR 25,- |
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Die fundamentalen Beiträge Gerold Wagners zur Reihe "Neues Shakespeare-Journal" bildeten in den letzten Jahren das Fundament dieser langjährigen Reihe. Wir stellen hier zu seinem Andenken seine frühesten Beiträge "Hinweis auf Ludwig Berger" (2001), "Die blinden Seher" (2007) und die Hamlet-Studie "Argall, she drowned herself wittingly" (2013) online zur Verfügung, zusammen mit seinem Lebenslauf Curriculum vitae. Fernerhin können Interessenten die Bände 5-8 der "Neuen Folge" direkt beim Verlag zum Sonderpreis von € 20,- erwerben, die fast 400 Seiten mit den Beiträgen Wagners enthalten, die von 2016-2023, auch angeregt von Shakespeare-Edition Frank-Patrick Steckels erschienen. Wagners gesammelten "Gedanken eines klassischen Philologen zu Shakespeare" sind als Einzeledition in Vorbereitung, die auch bisher ungedruckte Arbeiten enthalten wird. 2018 erschien außerdem das weiterhin lieferbare Gemeinschaftswerk von Sten F. Vedi and Gerold Wagner: "Hamlet’s Elsinore Revisited -- The author’s sources of knowledge about Elsinore and Denmark". Gerold Wagner vollendete zuletzt auch eine ausführliche Chronik seines Wohnorts Bildein an der ungarischen Grenze im Burgenland
(hier Bilder von der Präsentation). Unvollendet blieben naturgemäß seine Shakespeare-Studien. Ich habe es immer als einen Sieg des Geistes über die Materie empfunden wie er noch im hohen Alter, zahlreichen Krankheiten und anderen Mishelligkeiten trotzend, dieses bedeutende Arbeit leisten konnte, und bin stolz darauf, ihn dabei nach Kräften unterstützt zu haben. Nun hat dieser klare Geist endgültig die Materie besiegt.
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Heiter bis grantig. 309 kleine Geschichten aus der guten alten Zeit 2002–2019
Es war das Jahr 2001. Die Menschheit und auch wir zwei hatten den Sprung ins neue Jahrtausend geschafft, ohne daß alle Computer und Netzwerke und was sonst zusammengebrochen wären, und wir hatten keine eigene Zeitung mehr und noch keine Kinder und deshalb offenbar nicht genug zu tun. So stellten wir eine Frage an den damaligen Chefredakteur der »Tiroler Tageszeitung« und bekamen eine günstige Antwort. Einige Zeit später, nämlich im Jänner 2002, begannen wir also eine wöchentliche Glosse für diese Zeitung zu schreiben, und zwar immer abwechselnd, so daß jeder alle vierzehn Tage dran war. Entgegen unseren eigenen Erwartungen und vielleicht auch denen der Redaktion schrieben wir diese Glosse achtzehn Jahre lang...
250 S., Broschur, ISBN 9-783-933077-71-4, EUR 18,- |
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Nils Ballhausen (Herausgeber): Hermann Knottnerus-Meyer in Duderstadt mit Beiträgen von Hans-Reinhard Fricke und Bruno Grönke 2010 erschien anläßlich einer Ausstellung in Duderstadt die erste Monographie über den Maler Hermann Knottnerus-Meyer, einen Schüler von Paul Schad-Rossa, der sich nicht in in die gängigen Stilrichtungen seiner Zeit einordnen läßt. Während seiner Zeit in Hannover stand er in engem Kontakt zu Hermann Löns, über den er 1924 sein bedeutendes Erinnerungsbuch "Der unbekannte Löns" schrieb. Zum gemeinsamen Freundeskreis, eine Art "Hannoversche Bohème", gehörten u. a. auch der Schriftsteller und Maler Wilhelm de Witt, der Maler und Bildhauer Erich Fricke sowie die Architekten Hans Roediger und Georg Thoféhrn. Noch vor dem Weltkrieg ging er nach Berlin. Zum Kunstbetrieb hielt er zeitlebens Abstand. Die Epoche der Neuen Sachlichkeit ab den 1920er Jahren charakterisiert seine Arbeiten wohl am genauesten. bisher nur als Privatdruck erschienen
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lieferbare TItel, weitere Bände auf Anfrage |
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Warren T. Hope, PhD, (1944 – 2022) was a professor,
publisher and poet whose research focused on the
English Renaissance and modern British poets. His
works include Norman Cameron: His Life, Work and
Letters; The Shakespeare Controversy; critical study
guides on Seamus Heaney, Philip Larkin and Robert
Frost, as well as Adam’s Thoughts in Winter 1970-2000.
For 20 years he served as a Professor of English at
Temple University, University of the Sciences and
Rosemont College in the Philadelphia area.
Is That True? Shakespearean Explorations brings together the research and writings
of an expert of the English Renaissance, encompassing 50 years of scholarship
which appeared in numerous peer reviewed journals. This compendium of papers,
essays and book reviews examine the controversial subject of the Shakespeare
authorship question from the perspective of a literary historian, someone
who views the Bard as an integral part of a literary network of poets, playwrights
and novelists.
Hope brilliantly lays out his literary evidence for concluding that the 17th Earl of
Oxford (Edward de Vere) was the author of the works attributed to William
Shakespeare. The articles in Part I of this collection demonstrate his reasons for
arriving at that conclusion, while his reviews in Part II of books by those who
support the conventional view and by those who support the Oxfordian view, as
well as by those who try to circumvent the authorship question, are incisive.
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herausgegeben von Gary Goldstein, Warren Hope und Jan Scheffer |
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