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Neuentdeckung eines Klassikers der Nachkriegsliteratur |
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Umschlagbild unter Verwendung des Bildes „Studio 9“ von Nikolaus Störtenbecker Nikolaus Störtenbecker war 1973/74 Stipendiat an der Villa Massimo in Rom |
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Diether Ritzert: Porträt von Karl Alfred Wolken (1964) Diether Ritzert war 1962/63 mit Wolken Stipendiat an der Villa Massimo in Rom |
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Roman. Mit einem Nachwort von Jörg Deuter
„Ich bin unter großen Himmeln hineingewachsen in meine
Liebe zur See, die Max Beckmann in bewundernswürdigen
Meeres- und Strandbildern gemalt hat, verschiedentlich auch
auf Wangerooge..., und habe dort die Süße des Lebens
gekostet in den Freiheiten, die man mir gewährte…“ Karl Alfred Wolken
Die Schnapsinsel ist mehr als ein in Küstennebel eingehüllter
Nordseemythos von freizügigen Künstlertagen und
feuchtfröhlichen Gelagenächten, wenngleich beide darin zur
Genüge vorkommen. Sie ist … auch ein Akt, die Vergangenheit
zu bewältigen, die 1961 erst wenige Jahre zurücklag. … Vor
allem aber bewegt der Autor sich aus seinem angestammten
Leben in ein neues, vertieftes, das künstlerisch und persönlich
stärker auf ihn wirkt und ihn fordert.“ Jörg Deuter
Werke in Einzelausgaben Band 1, 298 S.
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mit 127 meistens unbekannten Gedichten, Erzählungen, Reportagen, Kritiken, Essays, Notizen und Briefen=== |
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Beiträge zur Zeitschrift „Niedersachsen“ aus den Jahren 1896 bis 1901 Mit einem Anhang „Löns und Worpswede. Briefe an Hans Müller-Brauel“ ISBN 9-783-933077-75-2 412 S. gebunden € 30,-
1891, im Alter von 25 Jahren, war Hermann Löns gezwungen, sein Studium zu beenden und sein Leben neu zu beginnen:
"So sprang ich mit beiden Beinen in das Zeitungsfach. Erst war ich in der Pfalz im Feuilleton, dann reiste ich für einige größere Zeitungen als Stimmungsberichterstatter... Schließlich blieb ich in Hannover hängen. Ich begnügte mich damit, ein annehmbarer Schilderer, lustiger Plauderer und gewandter Redakteur zu sein; daß ich je ein guter Schriftsteller werden würde, glaubte ich nicht mehr... Jahrelang kam ich kaum zu mir selbst." [Löns, „Von Ost nach West“, 1909]
Die Ehe mit Elisabet Löns-Erbeck war die einzige Absicherung seiner Entscheidung vom Journalismus zu leben; zugleich war sie auch ein zusätzliches Risiko. Er heiratete Anfang 1893, als absehbar war, daß dieser Plan aufgehen würde, und am 15.3.1895 konnte er seinem Jugendfreund Max Apffelstaedt schreiben: „Gehe Leiter hoch!“
Buchbesprechung von Thorsten Neubert-Preine in den Hermann-Löns-Blättern
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Hermann Knottnerus-Meyer in Duderstadt mit Beiträgen von Hans-Reinhard Fricke und Bruno Grönke 2010 erschien anläßlich einer Ausstellung in Duderstadt die erste Monographie über den Maler Hermann Knottnerus-Meyer, einen Schüler von Paul Schad-Rossa, der sich nicht in in die gängigen Stilrichtungen seiner Zeit einordnen läßt. Während seiner Zeit in Hannover stand er in engem Kontakt zu Hermann Löns, über den er 1924 sein bedeutendes Erinnerungsbuch "Der unbekannte Löns" schrieb. Zum gemeinsamen Freundeskreis, eine Art "Hannoversche Bohème", gehörten u. a. auch der Schriftsteller und Maler Wilhelm de Witt, der Maler und Bildhauer Erich Fricke sowie die Architekten Hans Roediger und Georg Thoféhrn. Noch vor dem Weltkrieg ging er nach Berlin. Zum Kunstbetrieb hielt er zeitlebens Abstand. Die Epoche der Neuen Sachlichkeit ab den 1920er Jahren charakterisiert seine Arbeiten wohl am genauesten. bisher nur als Privatdruck erschienen
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ist Band 16 der zweisprachigen sorgfältig editierten und kommentierten Shakespeare-Edition STECKELS SHAKE-SPEARE erschienen. Steckel übersetzte und inszenierte von 1980 bis 2009 zahlreiche Shakespeare-Stücke. In den letzten Jahren übersetzte er weitere Werke (zuletzt 2019 King Lear), hauptsächlich für Inszenierungen seiner Tochter Jette. Für die Buchedition wurden alle Stücke sorgfältig überarbeitet |
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Die von Frank-Patrick Steckel herausgegeben Bände des NEUEN SHAKE-SPEARE JOURNALs |
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Die fundamentalen Beiträge Gerold Wagners zur Reihe "Neues Shakespeare-Journal" bildeten in den letzten Jahren das Fundament dieser langjährigen Reihe. Wir stellen hier zu seinem Andenken seine frühesten Beiträge "Hinweis auf Ludwig Berger" (2001), "Die blinden Seher" (2007) und die Hamlet-Studie "Argall, she drowned herself wittingly" (2013) online zur Verfügung, zusammen mit seinem Lebenslauf Curriculum vitae. Fernerhin können Interessenten die Bände 5-8 der "Neuen Folge" direkt beim Verlag zum Sonderpreis von € 20,- erwerben, die fast 400 Seiten mit den Beiträgen Wagners enthalten, die von 2016-2023, auch angeregt von Shakespeare-Edition Frank-Patrick Steckels erschienen. Wagners gesammelten "Gedanken eines klassischen Philologen zu Shakespeare" sind als Einzeledition in Vorbereitung, die auch bisher ungedruckte Arbeiten enthalten wird. 2018 erschien außerdem das weiterhin lieferbare Gemeinschaftswerk von Sten F. Vedi and Gerold Wagner: "Hamlet’s Elsinore Revisited -- The author’s sources of knowledge about Elsinore and Denmark". Gerold Wagner vollendete zuletzt auch eine ausführliche Chronik seines Wohnorts Bildein an der ungarischen Grenze im Burgenland
(hier Bilder von der Präsentation). Unvollendet blieben naturgemäß seine Shakespeare-Studien. Ich habe es immer als einen Sieg des Geistes über die Materie empfunden wie er noch im hohen Alter, zahlreichen Krankheiten und anderen Mishelligkeiten trotzend, dieses bedeutende Arbeit leisten konnte, und bin stolz darauf, ihn dabei nach Kräften unterstützt zu haben. Nun hat dieser klare Geist endgültig die Materie besiegt.
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lieferbare TItel, weitere Bände auf Anfrage |
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